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Die 7 Tage/Jahre Theorie
Hinter dieser Theorie verbirgt sich die Hoffnung von ca. 80% aller 2 PAC Fans, das er seinen Tod vorgetäuscht habe und im kommenden Jahr 2003 – 7 Jahre nach seinem Tod – wieder auftauchen werde und sich bester Gesundheit erfreue. Fans fanden nämlich heraus, das die Zahl 7 immer wieder deutlich im Zusammenhang mit 2 PAC erscheint und ein versteckter Hinweis auf seine mögliche Wiederaufstehung sein kann. Im folgenden geht es gespenstisch wie bei den Illuminaten und der Zahl 23 zu, nur das es 2 PAC nicht um die Erlangung der Weltherrschaft und die Unterdrückung von Menschen gehe – im Gegenteil! Dazu jedoch später mehr...
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- 2PAC wurde am 7. September 1996 angeschossen. Er starb am 13. September an den Folgen des Mordanschlages – genau 7 Tage später.
- Der Tod soll um 4:03 h eingetreten sein. Die Zahlen 4,0,und 3 addiert ergibt die Zahl 7
- Er starb im Alter von 25 Jahren. Die Zahl 2 addiert mit der Zahl 5 ergibt 7
- Die Doppel-CD „All Eyez On Me“ kam am 13. Februar, auf den Tag genau 7 Monate vor dem Mordanschlag auf den Markt. Der Titel könnte eine Vorrausschau dessen sein, worüber die Medien weltweit berichteten
- 2 PAC wurde an einem 16. Juni geboren. Die Zahlen 1 und 6 ergeben wieder die Zahl 7
- Im Film „Gang Related“, der kurz vor dem Mordanschlag fertiggestellt wurde, befindet er sich zusammen mit Co-Darsteller James Belushi in einem Raum mit der Nummer 7
- Im Video zu „I Wonder If Heaven Got A Ghetto“ ist 2PAC in der Stadt “Rukahs”, was rückwärts gelesen Shakur heißt. Dort betritt er einem Raum mit der Nummer 7. auf der Wanduhr ist es exakt 4:03h, die Uhrzeit zu der er offiziell starb.
- Die amerikanische Rechtsprechung gibt eine Frist vor, bei der nach 7 Jahren der Vortäuschung eines Todes Straffreiheit gilt.

Lässt man sich in den Bann der Theorien über den „Nicht-Tod“ Tupac Amaru Shakurs ziehen, so erscheinen die wichtigsten Hinweise aus seinem letzten Album vor seinem Ableben zu erkennen zu sein. Hier nennt sich der bis dahin Multi-Platin-Selling-Hop-Hip-Artist plötzlich nicht mehr 2 PAC – wie er es bei allen seiner musikalischen Outputs tat (als Schauspieler und Verfasser von Gedichten blieb er stehst bei seinem Namen Tupac Shakur). Auf dem Album „The 7 Day Theory“, welches kurz nach seinem Tode unter dem Namen Makaveli – Don Killumanti erschien, sieht man ihn als Jesusfigur am Kreuz hängen. Makaveli scheint von einem italienischen Kriegsstrategen namens Machiavelli abgeleitet worden zu sein, der die Vortäuschung des Todes als Mittel in Betracht zog, seine Gegner kalt zu erwischen, da diese ihren Widersacher tot glaubten. Schließlich hatte sich 2PAC schon seit Jahren mit ihm und seinen Schriften befasst.
Don Killumanti steht für Don = Führer und Killumanti für „kill illumanti“. Er sah sich als der Führer einen Bewegung gegen die seit Jahrhunderten versteckt agierende Legende, die Illuminaten. Deren Handeln den Kolonialismus, die weltweite Sklaverei und den Imperialismus vorantreibe und zum Erringen der Weltherrschaft führen solle. Er bricht mit diesem Album auf, den unterschwelligen Drohungen, einer Macht, die Jederman spürt, jedoch nicht zu orten vermag, ein Ende zu bereiten. Er wolle als strahlender Erlöser, die Menschheit vor dem Einfluss des Bösen bewahren (...und das alles indirekt; unter dem Schutz seines vorgetäuschten Todes – frei nach Machiavelli) - jedenfalls wollen es die Personen, die hinter dieser Veröffentlichung stehen, so glauben machen. Auf der Platte heißt es auch: „Exit 2PAC, Enter Makaveli“ Jesus, Makaveli. Alles Hinweise auf seine bevorstehende Wiederauferstehung, seine Wiederkehr?

Auf seinem mittlerweile viertem, post-mortem veröffentlichten Album, das ab dem 2.12.2002 weltweit im Handel erhältlich sein wird, hört man 2PAC deutlich einen Satz wieder und wiederholen: „I´m coming back like Jesus“
Nie hat ein verstorbener Künstler sooo viele Songs in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.
Es heisst es befänden sich noch ca. 200 unveröffentlichte Songstücke aus seiner Feder in den regalen seines Studios, die nun in den Besitz seiner Mutter Afeni übergegangen seien. Leute wie beispielsweise Money B und Shock G von Digital Underground sind sich einig: „Tupac lebte ein kurzes, jedoch schnelles Leben. Ein konzentriertes und intensives Leben. Er lebte ein 70 Jahre Leben in 25 Jahren“ Das sind Ansätze, die 2PACs riesiges Vermächtnis an Musik, Drehbüchern und Gedichten erklären.
Public Enemy Mastermind Chuck D hingegen sagt:“Suge Knight und 2PAC sind die zwei einzigen Menschen, die den Mut haben, einen Tod vorzutäuschen“, soll heißen, die beiden lachen sich ins Fäustchen und Produzieren immer schön neue Songs (?) ..und so drehen sich die Ansichten im Kreis und jede Aussage entfacht eine Diskussion in weltweiten Internet Chatforen. Die Hoffnung der Fans auf einen noch lebenden Tupac Amaru Shakur, stirbt zuletzt.
Seine Freunde. Seine Feinde
2PAC hatte zu Lebzeiten nur wenig wirkliche Freunde bzw. gab es wenig Personen, die er seine Freunde nannte. Er pflegte enge Verbindungen zu seiner Mutter Afeni, dem Gangster Rapper Snoop Doggy Dogg, Notorious B.I.G. (der später zum seinem absoluten Gegner wurde) und vor allem Suge Knight.
Die Liste seiner Gegner oder besser seiner Feinde, wie er sie gerne nannte, war hingegen ellenlang (dazu ein Auszug). Hier wird im wesentlichen „gedisst“ was das Zeug hält. Im Dis-Respekt zollen, war 2PAC ein ganz Großer, abgesehen davon, das er jedem Prügel androhte.
Neben Mobb Depp, Nas, Coolio und Jay Z wären da vor allem Dr. D re, mit dem sich 2PAC überwarf, da ihm seine Haltung im Gerichtsverfahren zu Snoop´s Mordanklage stark missfiel. D r e selbst war sei erbost gewesen, den Hit „California Love“, den er für Death Row geschrieben und produziert habe, auf 2PACs Album wiederzufinden. So hat es sich 2PAC auf „California Love Part 2“ nicht nehmen lassen „...without gayass D re“ zu rappen. 2PAC hat auch im Weiteren D r e öffentlich als „Schwulen“ bezeichnet.
LL Cool J, den 2PAC immer respektierte und sogar den Song „Old School“ widmete, wurde auf einmal von von ihm gedisst. LL Cool J hat mit dem Song „I Shot Ya“, der sich auf den ersten Anschlag auf 2PAC bezog, versucht seine etwas verblasste „tough guy“ Attitüde aufzufrischen. Woraufhin 2PAC ihn als „abgehalftert“ und „weich“ bezeichnet.
Und Notorious B.I.G., der ein halbes Jahr nach 2PACs Tod ebenfalls hingerichtet wurde.
Zu Lebzeiten hatte 2 PAC ihm vorgeworfen, von seinem Mordanschlag im November 1994 im Vorfeld gewusst zu haben. Ausserdem habe er seinen Style mit seinen Album „Ready To Die“ gestohlen, so dass sich 2PAC dazu veranlasst fühlte seine eigenes, fertiges Album „Me Aginst The World“ umzuschreiben. 2PAC machte in Interviews immerwieder deutlich wie wenig er von Biggie und Bad Boy und zuletzt auch Puff Daddy hielt.
„...well this is how we gonna do this: fuck Biggie, fuck Puffy, fuck Bad-Boy as a staff, reord label and as motherfuckin´crew, and if you wanna be down with Bad-Boy then fuck you too…”
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